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Pressematerial: skate-aid

Pressematerial: skate-aid

Ich hatte Euch ja bereits High Five e.V. vorgestellt, die mit ihrem Projekt noch mehr oder weniger am Anfang stehen, aber Tag für Tag wachsen. Heute hab ich mir das Projekt, beziehungsweise die vielen verschiedenen Projekte, die hinter Skate-aid stehen angeschaut. Und von der Truppe wird einiges auf die Beine gestellt. Head der Crew ist niemand geringeres als Titus Dittmann. Er hat durch seine Leidenschaft am Skateboarding, die Titus Dittmann Stiftung ins Leben gerufen.

Skateboarding is for everyone!

Pressematerial: skate-aid

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Genau unter diesem Motto stehen die Projekte von Skate-aid. Denn Skateboarding ist eine der wenigen Sportarten, die ohne sämtliche Vorurteile auskommt. Es ist ganz egal welche Hautfarbe man hat oder wie dick/dünn der Geldbeutel ist. Im Skaten wird jeder akzeptiert und gehört von Anfang an zur großen Familie „Skateboarding“ dazu. Genauso wie bei High Five e.V. wollen die Jungs und Mädels von Skate-aid aus Münster, jedem die Chance geben sich für Skateboarding zu begeistern. Und zwar nicht nur in Deutschland, sondern weit über die Landesgrenzen hinaus.

Einblick in die Projekte von Skate-aid

Mit der Vielzahl der Projekte von Skate-aid, könnte man ein komplettes Buch füllen. Ich will euch einen kleinen Einblick in die Arbeit der Stiftung geben. Es wurden bereits Projekte auf dem ganzen Erdball umgesetzt. Unter anderem wurden in Afrika, Asien und Südamerika, sowie in Europa Skateparks für Kinder in Flüchtlingslagern gebaut oder Projekte umgesetzt, um die Kids mit Hilfe von Skateboarding aus ihrem tristen Alltag zu holen. In Deutschland wird Jugendlichen mit Migrationshintergrund und geringem Einkommen der Eltern, die Chance gegeben mit Skateboarding die Freizeit sinnvoll zu gestalten. In Zusammenarbeit mit einer Kinder- und Jugendklinik wurde ein Skatebowl neben der Klinik gebaut. So können die Patienten trostlosen Klinikalltag vergessen und sich ablenken. Dies ist nur ein sehr kleiner Einblick der Projekte. Für mehr Infos checkt: Skate-aid

Pressematerial: skate-aid

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Skaten statt Ritalin

Jedes einzelne Projekt der Stiftung ist der Wahnsinn, aber ein Projekt fand ich besonders interessant. Und zwar das Projekt „Skaten statt Ritalin“. Bei diesem Projekt wird mit Kindern, die unter Verhaltensstörungen leiden, Skateworkshops gemacht. Diese sind zu vergleichen mit einer Beschäftigungstherapie. In den Workshops lernen die Kinder, sich über einen längeren Zeitraum zu konzentrieren und sich mit Skateboarding zu beschäftigen. Im Idealfall kann durch diese einzigartige Therapie mit Skaten, das Ritalin abgesetzt werden.

Macht weiter so skate-aid Team !

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